Dürreradar

Dürre & Bodenfeuchte im Landkreis Main-Tauber-Kreis – aktuelle Lage

Außergewöhnliche DürreDaten bis:

Oberboden

13 %

nFK · 0–30 cm

Gesamtboden

34 %

nFK · 0–60 cm

Trend 14 T.

-12

Prozentpunkte

keine Dürreaußergewöhnlich

Historisch niedrige Bodenfeuchte: Der Landkreis Main-Tauber-Kreis befindet sich in außergewöhnlicher Dürre. Mit 34 % nFK nähert sich der Boden dem Bereich, in dem Trockenstress einsetzt. Gegenüber der Vorwoche hat sich der Wasservorrat weiter verringert (-12 Punkte in 14 Tagen). Deutliches Regendefizit: 15 mm statt der im Mittel üblichen 72 mm in 30 Tagen. Zuletzt aktualisiert am 11. Juli 2026.

Beregnung: kurzer Blick voraus

Basis:
Beregnen

Bodenfeuchte unter 50 % nFK (34 %) und wenig Regen in Sicht (0 mm/10 Tage) – Beregnung empfohlen. 10-Tage-Prognose: 0 mm Niederschlag.

Schlaggenaue Empfehlungen mit eigener Flächenzeichnung gibt es in Dürreradar Pro.

Bodenfeuchte-Verlauf, 12 Monate

0255075100MaiJunJul
Gesamtboden (0–60 cm) Oberboden (0–30 cm) 50 % – Bewässerung empfohlen 30 % – Wasserstress

Niederschlag: letzte 30 Tage

Gefallen

15 mm

Langjähriges Mittel

72 mm

21 % des langjährigen Mittels (1991–2020, gleiche Kalenderperiode)

Wasserentnahmeverbote im Landkreis Main-Tauber-Kreis

Aktuell ist uns kein aktives Verbot bekannt. Alle Verbote für das Land: Gießverbote Baden-Württemberg

Häufige Fragen

Herrscht aktuell Dürre im Landkreis Main-Tauber-Kreis?
Ja. Der Dürreradar-Index stuft die Lage aktuell als „Außergewöhnliche Dürre“ ein (Stand 11.07.2026).
Wie hoch ist die Bodenfeuchte im Landkreis Main-Tauber-Kreis?
Aktuell 34 % der nutzbaren Feldkapazität im Gesamtboden (0–60 cm) und 13 % im Oberboden (0–30 cm). Unter 50 % nFK wird Bewässerung empfohlen.
Gilt im Landkreis Main-Tauber-Kreis ein Gießverbot oder Wasserentnahmeverbot?
Derzeit ist uns kein aktives Wasserentnahmeverbot für den Landkreis Main-Tauber-Kreis bekannt (Angaben ohne Gewähr, maßgeblich sind die Bekanntmachungen des Landkreises).

Datenbasis: Deutscher Wetterdienst (Bodenfeuchte, Niederschlag, Prognose), eigene Berechnung des Dürreradar-Index. Verwaltungsgrenzen: © GeoBasis-DE / BKG. Zuletzt aktualisiert: 11. Juli 2026. Angaben ohne Gewähr.