Dürreradar

Dürre & Bodenfeuchte im Landkreis Westerwaldkreis – aktuelle Lage

Außergewöhnliche DürreDaten bis:

Oberboden

42 %

nFK · 0–30 cm

Gesamtboden

43 %

nFK · 0–60 cm

Trend 14 T.

+6

Prozentpunkte

keine Dürreaußergewöhnlich

Im Landkreis Westerwaldkreis herrscht eine außergewöhnliche Dürre – die höchste Stufe des Dürreradar-Index. Der Gesamtboden liegt mit 43 % nFK im bewässerungsrelevanten Bereich. Eine leichte Erholung ist messbar: +6 Prozentpunkte in den letzten zwei Wochen. Die 30-Tage-Summe von 93 mm entspricht etwa dem Referenzwert (84 mm). Stand der Auswertung: 9. September 2026.

Beregnung: kurzer Blick voraus

Basis:
Beregnen

Bodenfeuchte unter 50 % nFK (43 %) und wenig Regen in Sicht (10 mm/10 Tage) – Beregnung empfohlen. 10-Tage-Prognose: 10 mm Niederschlag.

Schlaggenaue Empfehlungen mit eigener Flächenzeichnung gibt es in Dürreradar Pro.

Bodenfeuchte-Verlauf, 12 Monate

0255075100MaiJunJulAugSep
Gesamtboden (0–60 cm) Oberboden (0–30 cm) 50 % – Bewässerung empfohlen 30 % – Wasserstress

Niederschlag: letzte 30 Tage

Gefallen

93 mm

Langjähriges Mittel

84 mm

111 % des langjährigen Mittels (1991–2020, gleiche Kalenderperiode)

Wasserentnahmeverbote im Landkreis Westerwaldkreis

Aktuell ist uns kein aktives Verbot bekannt. Details und Lage im Umkreis: Gießverbot Westerwaldkreis · Alle Verbote in Rheinland-Pfalz

Häufige Fragen

Herrscht aktuell Dürre im Landkreis Westerwaldkreis?
Ja. Der Dürreradar-Index stuft die Lage aktuell als „Außergewöhnliche Dürre“ ein (Stand 09.09.2026).
Wie hoch ist die Bodenfeuchte im Landkreis Westerwaldkreis?
Aktuell 43 % der nutzbaren Feldkapazität im Gesamtboden (0–60 cm) und 42 % im Oberboden (0–30 cm). Unter 50 % nFK wird Bewässerung empfohlen.
Gilt im Landkreis Westerwaldkreis ein Gießverbot oder Wasserentnahmeverbot?
Derzeit ist uns kein aktives Wasserentnahmeverbot für den Landkreis Westerwaldkreis bekannt (Angaben ohne Gewähr, maßgeblich sind die Bekanntmachungen des Landkreises).

Datenbasis: Deutscher Wetterdienst (Bodenfeuchte, Niederschlag, Prognose), eigene Berechnung des Dürreradar-Index. Verwaltungsgrenzen: © GeoBasis-DE / BKG. Zuletzt aktualisiert: 9. September 2026. Angaben ohne Gewähr.